Datenschutz
Unsere Kunden erwarten grundsätzlich, dass sie sich bei der Nutzung von Mobilfunk-Kommunikationsdiensten sicher fühlen können. Deswegen ist das Orange Netz entsprechend den aktuellen internationalen Sicherheitsstandards geschützt. Wir sind uns jedoch bewusst, dass bei den Kunden ein wachsender Informationsbedarf zum sicheren Betrieb ihres Telefons besteht.
Daher haben wir diese Seiten zusammengestellt, um unser Wissen den Orange Kunden zugänglich zu machen.
Schützen Sie sich gegen Identitätsdiebstahl
Was ist Identitätsdiebstahl?
Identitätsdiebstahl ist eines der häufigsten Betrugsdelikte in den USA. Die Anzahl der Fälle steigt stetig. Wenn jemand Ihre persönlichen Daten, z. B. Ihren Namen oder Ihre Kreditkartennummer, ohne Ihre Einwilligung für ungesetzliche Zwecke wie Betrug verwendet, liegt ein Identitätsdiebstahl vor. Die Betrüger verwenden die Daten, um sich als das Opfer auszugeben. So eröffnen die Identitätsdiebe beispielsweise Kreditkartenkonten im Namen ihrer Opfer oder verwenden die Daten bereits vorhandener Kreditkarten, um online oder telefonisch Waren zu erwerben. Dabei geben sie in der Regel innerhalb kurzer Zeit so viel Geld wie möglich aus, bevor sie sich dem nächsten Opfer zuwenden.
Wie schützt Orange die Daten seiner Kunden?
Orange sieht sich in der Verantwortung, für die Sicherheit der persönlichen Daten sowie der Kontodaten seiner Kunden und Mitarbeiter zu sorgen. Wir haben physische, elektronische und verwaltungstechnische Sicherheitsfunktionen eingerichtet, die dazu beitragen sollen, unbefugten Zugriff zu verhindern, die Richtigkeit von Daten zu sichern und einen angemessenen Umgang mit solchen Daten zu gewährleisten. Alle Mitarbeiter von Orange werden im Hinblick auf den Datenschutz umfassend geschult.
Bluetooth-Sicherheit
Auch wenn das Risiko von Bluetooth Sicherheitsproblemen heute noch gering ist, sollten Sie Ihr Mobiltelefon mithilfe einiger einfacher Massnahmen schützen.
Generell wird empfohlen, Bluetooth auszuschalten, wenn Sie die Funktion nicht nutzen. Das gilt auch, wenn es sich dabei um einen begrenzten Zeitraum handelt. Folgendes sollten Sie beachten, wenn Sie Bluetooth mit Ihrem Mobiltelefon verwenden:
- In der Regel sollten Sie für die Bluetooth-Funktion die Einstellung "Ein" oder "Aktiviert" wählen. Die Einstellungen "Automatisch" oder "Erkennbar" sollten Sie möglichst vermeiden, da diese den Zugriff auf Ihr mobiles Gerät erleichtern.
- Bei der Gerätepaarung oder beim Austausch von Daten mit anderen Bluetooth-Geräten müssen Sie den Modus "Automatisch" oder "Erkennbar" auswählen, um den Vorgang durchzuführen. Daher sollten Sie diese Vorgänge in einer sicheren Umgebung ausführen. Verwenden Sie bei der Gerätepaarung, falls möglich, zufällig ausgewählte PINs, und vermeiden Sie Kombinationen, die leicht erraten werden können, z. B. 0000 oder 1234. Vergessen Sie nicht, nach der Paarung oder dem Datentransfer wieder den Modus "Ein", "Aktiviert" oder "Aus" auszuwählen.
- Wenn Sie von Sicherheitslücken oder Softwareproblemen im Zusammenhang mit Ihrem Mobiltelefon erfahren, wenden Sie sich entweder an den Hersteller oder an ein Orange Center, um weitere Informationen zu erhalten.
Empfehlungen im Hinblick auf Anwendungen für iPhone, Windows Mobile, Symbian und Java
Wenn Sie Programme (Anwendungen/Spiele) auf Ihr Mobiltelefon herunterladen und/oder installieren, sollten Sie:
- sicherstellen, dass die Anwendung von einem vertrauenswürdigen Anbieter stammt (z. B. Apple App Store bei Anwendungen für iPhone)
- die Anwendung vor der Installation auf Viren prüfen, falls Zweifel bestehen
- Software-Patches und Aktualisierungen für die jeweilige Anwendung installieren, um Sicherheitslücken zu schliessen
Spamming
Was sind Spam-SMS/MMS?
SMS/MMS sind eine praktische Möglichkeit für Unternehmen, um schnell Informationen zu ihren Produkten und Dienstleistungen zu versenden. Leider wird diese Möglichkeit oft von Unternehmen missbraucht, die ihre Werbung an zahlreiche Personen überbringen möchten, mit denen sie nicht in vertraglicher Beziehung stehen.
Spam ist der Versand elektronischer Nachrichten (mit Werbeinhalten) an eine grosse Anzahl an Empfängern, ohne deren Einverständnis eingeholt zu haben. Beispiele hierfür sind von Unternehmen versandte SMS/MMS oder E-Mails, in denen für deren Produkte und Dienstleistungen geworben wird oder in denen dem Empfänger ein Gewinn versprochen wird, wenn er eine kostenpflichtige Nummer anruft.
Die Absender entnehmen die Nummern dem Telefonbuch, falls diese dort aufgeführt sind. Da aber auch Besitzer von Mobiltelefonen diese SMS/MMS-Nachrichten erhalten, die ihre Nummer nicht im Telefonbuch veröffentlicht haben, kann man davon ausgehen, dass die Nachrichten systematisch an ganze Nummernblöcke gesendet werden.
Spam ist gesetzlich verboten...
Nach dem Schweizer Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (LCD, Art. 3, let. o) ist jegliche Form von Spam verboten. Massenwerbung ist zwar nicht verboten, aber der Absender muss bestimmte Bestimmungen einhalten:
- Das vorherige Einverständnis des Empfängers muss eingeholt werden (das sog. 'Opt-in' System): Durch Aktionen wie dem Tätigen eines Kaufs wird der Anbieter ermächtigt, dem Kunden Werbung zu ähnlichen Produkten zu schicken ('vertragliche Beziehung').
- Der Empfänger muss die Möglichkeit haben, die Werbung jederzeit abbestellen zu können: Jede Nachricht muss die Kontaktdaten des Absenders enthalten und eine einfache Möglichkeit bieten, um den Empfang weiterer Nachrichten zu deaktivieren.
Welche Verantwortung trägt Orange?
Orange ist für den Versand von Informationen über sein Netz verantwortlich und kann von Privatpersonen oder Unternehmen gesendete Nachrichten nicht kontrollieren. Wie die Post, welche die von ihr verteilte Werbung nicht selbst herstellt, ist auch Orange nur den Versand dieser Nachrichten verantwortlich, ohne deren Inhalt zu kennen. Orange kann die an seine Kunden gesendeten SMS/MMS nicht filtern, denn dazu müsste der Inhalt der Nachrichten überprüft werden, und Orange müsste wissen, ob der Kunde und der Absender miteinander in vertraglicher Beziehung stehen. Die Post öffnet schliesslich auch nicht die Briefe, die sie versendet!
Ausserdem verkauft Orange die Nummern seiner Kunden auch nicht zu Werbezwecken an Unternehmen und gibt keine Kontaktinformationen weiter. Deshalb ist Orange nicht für unerwünschte SMS/MMS verantwortlich, die seine Kunden empfangen.
Orange verbietet in seinen Verträgen mit den Unternehmen, die Zugriff auf die SMS/MMS-Struktur haben, das Versenden von Spam. Orange kann diesen Unternehmen bei Verstössen gegen die Vertragsbedingungen den Zugriff auf das Netz verweigern.
Telekommunikationsunternehmen sind nicht in der Lage, die Übertragung unerwünschter Nachrichten zu verhindern, da sie nicht wissen, ob eine vertragliche Beziehung zwischen Absender und Empfänger der Werbenachricht besteht. Sie erfahren erst von Spam, wenn sie von ihren Kunden darauf hingewiesen werden. Wenn die Spam-Herkunft bekannt ist, können sie den Absender zum Beenden dieser Tätigkeiten auffordern und den Zugriff auf das Netz verweigern. Leider ist das nicht in allen Fällen möglich, da auch Spam von ausländischen Absendern versendet wird.
Wie kann ich mich vor unerwünschten SMS/MMS schützen?
Es müssen einige Dinge beachtet werden, um das Risiko von unerwünschten SMS zu senken:
- Behandeln Sie Ihre Telefonnummer stets mit Vorsicht. Geben Sie sie nicht im Internet, in Foren oder anderen Listen sowie bei Verlosungen bekannt. Viele Formulare enthalten eine kleine Anmerkung, in der Sie bestätigen müssen, dass Sie Informations- oder Werbematerial über andere Produkte erhalten möchten. Dadurch gestatten Sie dem Absender, Ihnen Werbe-SMS zu senden.
- Wenn Sie in einem SMS/MMS aufgefordert werden, eine kostenpflichtige Nummer (mit der Vorwahl 0900, 0901, 0906) anzurufen oder ein SMS/MMS an eine kostenpflichtige Nummer zu senden (Nummer mit 3 bis 5 Zeichen): Reagieren Sie nicht auf solch ein SMS/MMS, wenn die Preise nicht eindeutig angegeben sind, da Sie ein böse Überraschung auf Ihrer Telefonrechnung erleben könnten. So könnten die Kosten für den Anruf erhöht worden sein. Wenn der Inhalt der Nachricht Sie nicht interessiert, löschen Sie diese.
- Die von Ihnen unerwünschten SMS/MMS sind nicht unbedingt auch Spam: Unter Umständen haben Sie sich bei einem Dienst angemeldet, über den Sie regelmässig SMS/MMS erhalten. In diesem Fall genügt es, den Dienst vom Dienstanbieter deaktivieren zu lassen. Es kann auch sein, dass Sie den Absender des Werbe-SMS/MMS autorisieren lassen haben. Wenden Sie sich in diesem Fall direkt an den Absender, um Ihre Telefonnummer von seinem Verteiler zu entfernen.
- Wenden Sie sich an Swisscom Directories, um ein * vor Ihre Telefonnummer setzen zu lassen, wenn Sie diese im Telefonbuch veröffentlicht haben. Das Sternchen bedeutet, dass Sie keine Werbung per Telefon erhalten möchten (das betrifft Telefonanrufe sowie SMS/MMS).
Was kann ich bei wiederholtem Spam tun?
Orange bemüht sich, um beim Absender dieser Nachrichten zu intervenieren. Vielen Dank für das Ausfüllen des Formulars mit allen Details zum (zu den) SMS/MMS (Nummer des Absenders, Inhalt der Nachricht, Datum und Uhrzeit des Eingangs). Orange kann nicht garantieren, dass Sie zukünftig keine Nachrichten mehr erhalten, da jede Person mit Zugriff auf das Mobilfunknetz SMS/MMS mit Werbeinhalt versenden kann. Orange darauf keinen Einfluss. Wir versichern jedoch, dass wir überprüfen, ob sich andere Kunden ebenfalls über diesen Absender beschwert haben und, falls erforderlich, gegen den Absender vorgehen (Falls erforderlich, wird dem Absender der Zugriff auf das Orange-Netz verweigert).
Sie haben ausserdem die Möglichkeit, eine offizielle Beschwerde gegen den Spammer einzureichen. Senden Sie dazu der Polizei ein formloses Schreiben mit genauen Angaben zum vorliegenden Fall und dem Antrag auf offizielle Beschwerde gegen den Absender (Verletzung von Art. 3, Ziffer o des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb).
Familienratgeber
Als Eltern möchten Sie das Beste für Ihr Kind. Auch wenn es um Mobiltelefone geht. Darum haben wir unseren Familienratgeber kreiert. (.PDF).
Phishing
Was versteht man unter "Phishing"?
Als "Phishing" bezeichnet man den betrügerischen Versuch, an sensible Daten, darunter finanzielle oder Kontoinformationen wie Benutzernamen und Passwort oder Kreditkarteninformationen zu gelangen, indem man sich bei der elektronischen Kommunikation (z. B. per E-Mail, SMS/MMS) als vertrauenswürdige Institution ausgibt. Die so gewonnenen Daten werden für betrügerische Zwecke verwendet.
Wichtig
:Orange wird Sie niemals per E-Mail oder SMS dazu auffordern, sensible persönliche Daten preiszugeben.
Schützen Sie sich gegen Phishing
Wenn Sie ein verdächtiges E-Mail erhalten, das vorgeblich von Orange gesendet wurde:
- Beantworten Sie das verdächtige E-Mail oder SMS/MMS nicht, und öffnen Sie keine Anhänge. Wenden Sie sich stattdessen direkt an den Orange Kundendienst, und vergewissern Sie sich, dass das E-Mail tatsächlich von Orange stammt.
- Klicken Sie nicht auf im E-Mail oder SMS/MMS enthaltene Links, auch dann nicht, wenn dieses Ihnen echt erscheint.
- Geben Sie keine persönlichen Daten preis, die im E-Mail oder SMS/MMS abgefragt werden.
- Löschen Sie das E-Mail oder SMS/MMS.
Ich habe mein Telefon verloren/es wurde gestohlen.
Wenn Sie Ihr Telefon verloren haben oder es gestohlen wurde, sollten Sie unbedingt dafür sorgen, dass es nicht weiter verwendet werden kann. Wenden Sie sich schnellstmöglich an den Orange Kundendienst (0800 700 700). Orange sperrt die SIM-Karte sowie von diesem Mobiltelefonkonto getätigte Anrufe und macht das Telefon mithilfe der IMEI-Nummer funktionsunfähig.
Die IMEI-Nummer dient zur eindeutigen Identifikation Ihres Mobiltelefons. Sie können sie überprüfen, indem Sie auf Ihrem Telefon die Tastenkombination *#06# drücken. Bewahren Sie sie auf, um Orange die Deaktivierung des Mobiltelefons zu erleichtern. Ausserdem dient sie der Polizei dazu, zu beweisen, dass es sich um ein gestohlenes Telefon handelt.
Sie können Ihr Konto bei Diebstahl/Verlust jetzt jederzeit online unter "Mein Konto" deaktivieren. Es geht schnell und einfach!
Weitere Informationen über "Mein Konto" finden Sie
hier.
Ich werde telefonisch belästigt.
Telefonische Belästigungen können sehr störend sein. Sollten Sie solche Anrufe erhalten, bleiben Sie ruhig, und lesen Sie die folgenden Tipps, bevor Sie entscheiden, wie Sie weiter vorgehen.
- Bewahren Sie Ruhe. Meist geht es böswilligen Anrufern darum, den Angerufenen aus der Fassung zu bringen. Wenn Sie ruhig und emotionslos bleiben, können Sie sie möglicherweise abschrecken.
- Bitten Sie Anrufer, deren Rufnummer nicht angezeigt wird, immer zunächst darum, sich erkennen zu geben. Nehmen Sie ggf. Anrufe mit unterdrückter oder unbekannter Rufnummer nicht an.
- Wenn das Telefon erneut klingelt, nachdem Sie diese Vorkehrungen getroffen haben, sagen Sie zunächst nichts. Ein ernsthafter Anrufer wird daraufhin zuerst sprechen.
- Reden Sie nicht mit böswilligen Anrufern. Viele böswillige Anrufer möchten Sie in ein Gespräch verwickeln. Legen Sie das Telefon ruhig beiseite, und ignorieren Sie es für einige Minuten, bevor Sie auflegen. Dies schreckt viele Anrufer ab, wenn sie feststellen, dass sie Zeit und Geld verschwenden.
- Denken Sie daran: Viele böswillige Anrufer kontaktieren Sie per Telefon, weil sie sich nicht trauen, sich persönlich mit Ihnen auseinanderzusetzen.
Wenn Sie diese Tipps beachten und dennoch weiterhin telefonisch belästigt werden, wenden Sie sich an den Orange Kundendienst unter der Rufnummer 0800 700 700, um ein Verfahren zur Abwehr telefonischer Belästigung in Gang zu setzen.
Ich habe den falschen PIN-Code eingegeben
Wenn Sie den PIN- oder PIN2-Code Ihrer SIM-Karte dreimal hintereinander falsch eingegeben haben, wird Ihre SIM-Karte gesperrt. Sie benötigen einen PUK-Code (Personal Unblocking Key), um Ihre SIM-Karte zu entsperren.
Wenden Sie sich in einem solchen Fall an den Orange Kundendienst unter der Rufnummer 0800 700 700, um zu erfahren, wie Sie Ihr Telefon entsperren können.
Versuchen Sie nicht, den PUK-Code zu erraten. Wenn Sie Ihren PUK-Code zehnmal hintereinander falsch eingeben, wird Ihre SIM-Karte dauerhaft gesperrt, und Sie müssen Ihr Telefon ggf. an Orange zurückschicken.
Ich muss einen neuen PIN-Code für meine SIM-Karte festlegen
Wenn Sie einen neuen PIN-Code für Ihre SIM-Karte festlegen müssen, achten Sie darauf, dass dieser nicht die Zahlenfolgen "117" oder "118" enthält. Diese könnten irrtümlich als Notrufnummern behandelt werden.
Ich erhalte unerwünschte SMS/MMS-Mitteilungen auf meinem Mobiltelefon
überprüfen Sie zuerst, ob es sich um einen SMS-/MMS-Mehrwertdienst handelt, den Sie abonniert haben. In diesem Fall wird Ihnen jede empfangene SMS-/MMS-Mitteilung gemäss den Bedingungen des Abonnements berechnet. Sie sollten den Befehl zur Deaktivierung des Dienstes (STOP) sobald wie möglich senden. Weitere Informationen finden Sie unter "Wie kann ein von Ihnen abonnierter, gebührenpflichtiger SMS-/MMS-Mehrwertdienst deaktiviert werden?".
Wenn es sich um ein Werbe-SMS/MMS handelt, für das keine Gebühr berechnet wird, lesen Sie die Mitteilung sorgfältig, um den Absender zu ermitteln. Möglicherweise haben Sie sich für den Empfang solcher Mitteilungen angemeldet. Wenn Sie sich nicht sicher sind und die Angelegenheit nicht weiter verfolgen möchten, löschen Sie die SMS-/MMS-Mitteilung. Falls Sie solche SMS/MMS-Mitteilungen wiederholt erhalten, liegt dies möglicherweise daran, dass Ihr Name in einer Liste enthalten ist, die Werbung über SMS/MMS zulässt. Wenn Sie den Absender dieser Mitteilungen feststellen können, wenden Sie sich an ihn, um Ihre Angaben aus der Mailingliste löschen zu lassen.
Rufen Sie nicht die Nummern mit den Vorwahlen 0900, 0901 oder 0906 an, da diese zu einem Mehrwertdiensttarif abgerechnet werden, so dass das Gespräch teuer werden könnte.
Es ist auch möglich, dass unerwünschte Werbung von Dritten en masse an unsere Kunden gesendet wird (Spam). In diesem Fall können wir leider nicht immer Massnahmen ergreifen, da die Mitteilungen häufig aus dem Ausland gesendet werden und es daher schwierig ist, sie zu sperren. Weitere Informationen dazu, welche Massnahmen Sie ergreifen können, finden Sie im Abschnitt zu
Spamming.
